Die Business-Welt von heute ist komplex, schnelllebig und geprägt von Unsicherheit. Wirtschaftliche Veränderungen, geopolitische Spannungen, der technologische Wandel und nicht zuletzt der zunehmende Fachkräftemangel stellen Unternehmen vor enorme Herausforderungen – insbesondere bei der Besetzung von Führungspositionen.

Führungskräfte, die bloß verwalten, reichen nicht mehr aus. Gefragt sind heute Persönlichkeiten mit Weitblick, Resilienz und echter Leadership-Kompetenz. Menschen, die in Krisen Ruhe bewahren, Innovation vorantreiben und Teams inspirieren. Doch solche Talente zu finden, gleicht oft der berühmten Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Ihre Lösung: ISG Executive Search

Mit unserer internationalen Präsenz, tiefem Marktwissen und jahrzehntelanger Erfahrung begleiten wir Unternehmen weltweit bei der gezielten Besetzung von Schlüsselpositionen im Top-Management. Unser Standortvorteil: Die ISG wurde in Wien gegründet – und von hier aus wirken wir heute global.

Was ISG Executive Search besonders macht:

  • Passgenaue Kompetenzprofile: Auf Basis einer gründlichen Anforderungsanalyse entwickeln wir maßgeschneiderte Profile, die weit über klassische Jobbeschreibungen hinausgehen.
  • Globale Reichweite, lokales Know-how: Unser internationales Netzwerk in Kombination mit lokaler Marktexpertise ermöglicht uns die gezielte Identifikation geeigneter Kandidat:innen – weltweit.
  • Direktansprache & maßgeschneiderte Auswahlverfahren: Von der diskreten Direktansprache bis hin zu individuellen Assessment Centern – wir sorgen für fundierte Entscheidungen.
  • Absolute Diskretion und höchste Professionalität: Vertrauen, Integrität und ein sensibles Gespür für Ihre Anforderungen stehen bei uns an erster Stelle.

Warum gerade jetzt?

In einem zunehmend umkämpften Arbeitsmarkt ist es entscheidend, nicht nur schnell, sondern vor allem richtig zu besetzen. Die Qualität Ihrer Führungskräfte entscheidet über Innovationskraft, Unternehmenskultur und langfristigen Unternehmenserfolg.

Bereit, Ihre Führungsriege zukunftssicher aufzustellen? Unsere Executive Search Consultants zeigen Ihnen, wie aus einer Herausforderung ein Wettbewerbsvorteil wird – durch kluge Suche, persönliche Ansprache und exzellente Auswahl.

Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch: www.isg.com/executive-search

Der Welt-Diabetes-Tag am 14. November erinnert jedes Jahr daran, wie viele Menschen weltweit mit chronischen Erkrankungen, wie Diabetes mellitus, leben – und wie selbstverständlich sie auch Teil unseres Arbeitsalltags sind. Trotz wachsendem Bewusstsein für Diversität und Inklusion wird dieser Aspekt im Unternehmenskontext jedoch häufig immer noch nicht ausreichend thematisiert.

Dabei ist die Realität: In fast jedem Team gibt es Mitarbeiter:innen, die mit chronischen gesundheitlichen Einschränkungen leben.

Vielfalt erkennen – Unterstützung ermöglichen

Eine integrative Unternehmenskultur bedeutet nicht nur, Unterschiede zu akzeptieren, sondern auch Raum für individuelle Bedürfnisse zu schaffen. Besonders chronisch erkrankte Kolleg:innen profitieren davon, wenn Unternehmen aktive Maßnahmen zur Unterstützung bieten – sei es durch Aufklärung, angepasste Arbeitsbedingungen oder eine offene Gesprächskultur. Warum das wichtig ist:

  • Die Belegschaft wird im Schnitt älter – und mit dem Alter steigt das Risiko für chronische Erkrankungen.
  • Auch junge Menschen können betroffen sein – körperlich wie psychisch.
  • Unternehmen, die auf chronische Erkrankungen ihrer Mitarbeitenden eingehen, fördern nicht nur Chancengleichheit, sondern sichern auch langfristig die Arbeitsfähigkeit ihrer Teams.

Offen über die eigene Erkrankung sprechen – wenn man das möchte

Ein sensibler Punkt im Berufsalltag: Niemand muss im Job persönliche Diagnosen offenlegen. Chronische Erkrankungen sind privat – allein die betroffene Person entscheidet, wie viel sie wem darüber mitteilen möchte. Was stattdessen zählt: Respekt und Vertrauen. Ein einfaches „Ich habe gesundheitliche Einschränkungen und brauche in bestimmten Situationen Unterstützung“ kann völlig ausreichend sein – Details sind nicht notwendig. Arbeitgeber:innen sollten solche Informationen diskret behandeln und niemals Druck ausüben.

Ein sensibler, aber offener Umgang mit chronischen Erkrankungen am Arbeitsplatz zahlt sich auch ökonomisch aus: Wer gesundheitliche Bedürfnisse frühzeitig erkennt und darauf reagiert, vermeidet langfristig hohe Ausfallzeiten, reduziert Fluktuation und minimiert Reibungsverluste im Team. Unternehmen, die individuell unterstützen, investieren nicht nur in Menschlichkeit, sondern auch in langfristige Stabilität und Produktivität. Unternehmen sind also gefordert, eine Kultur des Zuhörens und Mitdenkens zu fördern – ohne Vorurteile, ohne Schubladendenken. Das gelingt z. B. durch:

  • Schulungen im Umgang mit unsichtbaren Erkrankungen
  • flexible Lösungen im Arbeitsalltag
  • Führungskräfte, die mit Empathie führen

Inklusion ist ein Gewinn – nicht nur für Betroffene

Ein inklusives Arbeitsumfeld stärkt nicht nur das Wohlbefinden einzelner, sondern wirkt sich positiv auf das gesamte Klima aus. Unternehmen, die Vielfalt und individuelle Lebenssituationen ernst nehmen, sind nicht nur attraktive Arbeitgeber, sondern positionieren sich auch langfristig erfolgreicher im Wettbewerb.

Fazit: Chronische Erkrankungen gehören zur Lebensrealität vieler Menschen – auch im Beruf. Wer als Arbeitgeber Rücksicht nimmt, Barrieren abbaut und Diskretion wahrt, stärkt nicht nur seine Mitarbeitenden, sondern auch das eigene Unternehmen.

Weitere Themen zu Arbeitskultur, Inklusion & HR-Innovation finden Sie unter: www.isg.com

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